Montag, 24. Februar 2014

Zu Theresas diesjaehrigem Geburtstag hiess es mal wieder: Ran an den Rosa-kuchen! Aus Zeitmangel, reichte es leider nur fuer Prinzessin Lillifee Fertigkuchen - aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen und den Geschmackstest haben sowohl Muffin, also auch Herzkuchen bestanden. Natuerlich kann man bei einem fix und fertig Kuchen keien dreistoeckige Torte erwarten aber Aufwand und Geschmack stehen in super Relation zueinander! :)










Sonntag, 10. November 2013

+ Ambiente: Das Ambiente des Mexiko Lindo ist das in Stein gemeiselte Mexiko-Klische. Ich fuer meinen Teil durfte diesen Teil der Welt bisher noch nicht bereisen und kann deshalb nicht beurteilen ob dieser Mexiko-Style der Realitaet entspricht, aber egal wie es ist: Trotz Plastikkakteen und leicht schummriger Atmosphaere ist es durchaus gemuetlich. Hinzu kommt, dass bisher bei jedem meiner Besucher Amerikaner oder gar Mexikaner vor Ort waren, was dem Restaurantbesuch immer einen Touch von Urlaub im Ausland gibt.

Die Ueberreste unserer Nachos
+ Service: Dickes Plus fuer den Service! Nicht nur, dass saemtliche Bedinungen unglaublich aufmerksam sind, die Beratung ist liebenswert, persoenlich und ehrlich. Fragen werden kompetent beantwortet und generell geht alles normal schnell bis richtig flott.

+ Speisekarte: Auf der Speisekarte findet sich genau das was man erwartet. Fingerfood und Nachos in verschiedenen Variationen als Vorsepise, Burritos, Fajitas und was man sich noch unter mexikanischem Essen vorstellt aus Hauptspeise. Auch als Vegetarier kommt man nicht zu kurz, in jeder Kategorie gibt es mindestens eine vegetarische Ausfuehrung.
 
 

+ Essen:  Das Essen haelt, was es verspricht - es gibt absolut nichts zu meckern. Vor allen die Gratis-Nachos zu anfang haben bei uns gaaanz viel Pluspunkte gesammelt. Die Vorspeiseblatte hat uns zu viert auch super geschmeckt und war schneller weg, als ich ein Foto machen konnte. Auch Hauptspeise (egal welche wir bisher ausprobiert haben) und der Nachtisch sind super. Auch wenn ich allein Mengenmaessig einen Nachtisch maximal zu zweit empfehlen wuerde (Nachos plus Vorspeise plus Burrito machen schon mehr als satt).



o Getraenke:  Die Getraenkeliste wuerde ich als durchwachsen bezeichnen. Man findet standartmaessig langweilige Softdrinks usw. Ein dickes Minues gibts fuer den Preis von 5,10€ fuer eine laecherliche 0.75l Flasche Wasser.
Immerhin wird das ganze aber durch eine bunte Cocktailkarte, zu moderaten Preisen, sowie leckers Smoothies und Milkshakes wieder wett gemacht

+ Preis: Bei 20€ pro Kopf kann man nicht meckern, fuer Vor- Haupt- und Nachspeise.

Mexico LindoAdolf-Kolping-Straße 
1755116 Mainz

Sonntag, 27. Oktober 2013



- Ambiente:  Das Waldgeistrestaurant in Hofheim teilt sich in 2 (oder 3? wir konnten nur 2 anschauen) verschiedene Raeume auf. Links vom Eingang der (vermutliche) Hauptraum: Hier hat man sich immerhin ein wenig Muehe mit der Inneneinrichtung gegebn. Man findet eine Mischung aus rustikaler und pseudorustikaler Freizeitparkmaessigen Holzeinrichtung. Als Preis dafuer zaehlt man aber damit wie die Huehner auf der Stange dicht an dicht hingesetzt zu werden.
Der zweite Raum (wo sich unser Platz befand) punktet mit ein wenig mehr Bewegungsfreiheit, dafuer aber mit Wartehallenartiger Atmosphaere. Neben der Lautstaerke gibt es keinerlei Deko ausser 2 Fernseher und der Anblick auf die angrenzende graue Tennishalle - nur so mittelschoen.

+ Service: Ganz dickes Plus fuer den Service! Durch den grossen Andrang am Restaurant (koennt aber auch daran liegen, dass wir Samstag Abend da waren) ist eine Reservierung quasi nicht zu umgehen. Vor Ort wird man denn aehnlich amerikanischer Restaurants von der Bedienung gesetzt. Der Service war freundlich, natuerlich superschnell und gut, trotz der hohen Taktzahl die dort gefahren wird.

+ Speisekarte:  Entgegen meiner Erwartung konnte man im XXL-Restaurant mehr finden als die von mir erwarteten Megaschnitzel und Riesenwuerste. Neben verschiedenen Salaten gab es einige Fisch- oder komplett vegetarischen Speisen.



 

o Essen: Das Essen selbst war so lala. Die Schnitzelesser waren trotz viel zu riesiger Portionen (obwohl sie die kleinste - 250g oder zweitkleinste 500g Variante gewaehlt haben), sehr zufrieden mit ihrer Mahlzeit. Genauso wie der einzige wahre XXL-Konsument mit seinem Riesenburger.
Mein vegetarischer Salat hingegen war von der Portionsgroesse her auch nicht zu verachten, aber das wars auch schon. Das sogenannte Balsamicodressing bestand schlichtweg aus Essig und Oel, ohne jegliches Gewurz, das Jogurtdressing haette gut daran getan weniger Mayonnaese zu beinhalten. Der gebackene Feta war an sich ganz lecker, aber leider recht klein ausfallend und fertig aus der Packung in die Friteuse geworden. Schade.


 

+ Getraenke:  In Sachen Getraenke war der Name Programm, die Karte geht los mit 0,5l Softgetraenke und arbeitet sich ueber die Groessen 1l und 2l hin hin zum Bembel des Grauens bis zum Bembel des Todes. Auch eine ansehliche Cocktailkarte ist vorhanden, wenn auch die Anti-alk-Cocktails ein wenig teuer geraten sind.




+ Preis: Ich bin mit meinen 13,50 € mehr als guenstig weggekommen, jedoch gemeinsam mit dem recht weiten Anfahrtsweg, war es dieser doofe Salat und ein Eistee eigentlich nicht unbedingt wert. Generell haben die Preise des Restaurants aber ihre Berechtigung und sind in Ordnung.


XXL Restaurant Waldgeist 

Schloßstraße 70
65719 Hofheim am Taunus
www.derwaldgeist.de

Dienstag, 22. Oktober 2013




Man braucht:
3 Bananen
3/4 Tassen Zucker
1 Ei
1/4 Tassen Butter
1 1/2 Tassen Mehl
1 EL Backpulver
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz

Wie ihr seht ist das Rezept in Tassens (Cups) angegeben, wers also ganz genau mag kann sich ausrechnen wieviel g und ml man brauch.
1 Cup = 236.588237 ml
Ich hatte das Glueck daheim einen Messbecher zu haben, der ueber die Einheit 'Cups' verfuegt :)

Allgemein ist dieses Rezept super dazu geeignet sich individuell den Geschmaeckern anzupassen. Ich fuer meinen Teil habe zum Grundrezept noch Schokolade und Zimt dazu gegeben. 



Zubereitung:
Mehl, Zucker, Ei, Backpulver, Vanillezucker und die Prise Salz miteinander vermischen. Butter in Flocken in den Teig geben. Die Bananen schälen, am besten in Scheiben schneiden und zugeben. Alles so lange gut miteinander vermischen (geht am besten mit einer Gabel, so laesst sich die Banane gut zerquetschen), bis sich eine klebrige Masse bildet. Diese dann in eine gefettete Kastenbackform geben.



Im vorgeheizten Backofen bei ca. 170°C - 180°C auf mittlerer Schiene goldbraun backen.
Leider hat die Rezeptschreiberin keine genaue Backzeit angegeben und ich hab natuerlich vergessen, wielange mein Kuchen drin war. Am besten mit einem Holzstaebchen in die Mitte stechen. Bleibt Teig am Staebchen kleben, muss man den Kuchen noch etwas backen lassen.

Wenn er fertig gebacken ist, den Kuchen etwas abkühlen lassen. Anschließend den Kuchen aus der Form loesen und in Scheiben schneiden.

Schmeckt warm und kalt serviert. 



 

Das Rezept habe ich auf chefkoch.de gefunden und stammt von katipinky, vielen Dank fuer das super Rezept!

Mittwoch, 16. Oktober 2013

+ Ambiente:  Der Name ist Programm, neben hohen lichtdurchfluteten Raeumen bietet das Brauhaus in Ingelheim eben Brauhausambiente, dh man isst direkt neben dem Bier das man trinken kann, beziehungsweise den dazu gehoerigen Tanks. Auch der (natuerlich nur im Sommer betriebene) Biergarten ist gemuetlich und laed, auch wenn man nichts Essen moechte, zum rumsitzen, Leute gucken und Bier trinken ein.

- Service:  Ich weiss nicht, ob ich mir in Sachen Service einfach zu viel wuensche, aber auch dieses Mal war das ganze mehr als enttaeuschend. Unsere Bedienung war Italiener, an sich kein Problem, aber die Deutschkenntnisse waren leider mehr als begrenzt, sodass es fuer Marc nichtmal moeglich war seine Beilage (Brot) in Bratkartoffeln zu aendern. Auch ansonsten gab es mehr Verstaendigungschwierigkeiten, als Verstaendnis, wenn auch die Bedienung selbst sehr nett war. Leider machte das die eeeeewig lange Wartezeit auch nicht besser. Nachdem unsere Getraenke noch recht flott kamen durften wir fast eine geschlagene Stunde (leider habe ich nicht genau auf die Uhr geschaut) auf unsere Vorspeise warten.

 + Speisekarte: An der Speisekarte des goldenen Engels gibt es absolut nichts auszusetzen, neben einer dauerhaften Karte gibt es immer ein zusaetzliches A4 Blatt mit wechselnden saisonalen Gerichten. Es gibt einige vegetarische Optionen, sowie die Moeglichkeit auch kleinere Portionen zu bestellen.



 o Essen: Marc hatte Schweinshackse mit Beilage, fuer mich gab es Kaesespaetzle, als Vorspeise entschieden wir uns beide fuer drei Kaesetoepfchen.
Die Vorpseise war genauso wie ich sie kannte, ein Toepfchen Spundekaese, ein Toepfchen Handkaese und ein Toepfchen Kraeuteraufstrich, sehr lecker nur (nach Marc) ein wenig lieblos dekoriert, sowie 1-2 Scheiben Brot zu wenig. Die Kaesespaetzle sind fuer mich ebenfalls altbekannte Freunde, das perfekte Mittagessen um sich mit lecker fettig, kaesigen Nudeln vollzustopfen und anschliessend zum Auto zurueck zu rollen. Wie jedes Mal waren die Nudeln super und die Portion vieeel zu gross, leider waren die Roestzwiebeln nicht ganz so knusprig wie gewohnt, aber das war wohl tagesformabhaengig. Marcs Hauptspeise war ebenfalls reichlich, lecker und knusprig, nur die Beilage Bratkartoffeln liessen ein wenig zu wuenschen uebrig, da sie (wie meine Zwiebeln) leider nicht so richtig knusprig waren.
Der Beilagensalat (welcher bei meinem Essen dabei war), war wie jedes Mal zuviel und leider auch nur eine Komposition aus Fertigsalaten (Karotten, Gurken, Kraut usw), mit ein wenig gruen oben drauf.







+ Getraenke:  Neben der Tatsache, dass der goldene Engel sehr leckres hauseigenes Bier serviert kann man dieses zum Preis von 5€ (+ 2€ Pfand) auch in der 1l-Bombe mit nach Hause nehmen, zudem gab es vor Ort passend zum Oktoberfest eine weitere zusaetzliche Biersorte.
Auch die antialkoholischen Getraenke koennen sich sehen lassen, neben dem Standartrepertoire von Cola, Fanta & Co, gibt es zwei verschiedene Traubensaefte, die allesamt, entgegen dem ueblichen Braeuchen in 0,5l Glaesern ausgeschenkt werden.



+ Preis: Fuer mich bleibt beim goldenen Engel immer das Gefuehl 'mal etwas feiner Essen gewesen zu sein', was sich in einer Rechnung von 35€ fuer zwei pappsatte Leute aber absolut nicht wieder spiegelt. Das freut doch.

Mittwoch, 9. Oktober 2013





Man braucht:

1 kg   weiche Birnen
150g   Butter
150g   Zucker
3         Eier
300g   Mehl
3TL    Backpulver
125ml Milch
100g   zerbroeckelte Schokolade
1EL   Kakaopulver
5EL   Haferflocken
1EL   Rum
etwas Zimt
etwas Muskat

Die Birnen schaelen, halbieren und das Kerngehaeuse entfernen. Aus den uebrigen Zutaten einen Ruehrteig herstellen. 2/3 des Teiges in eine Springform fuellen. Birnen leicht hindruecken und den restlichen Teig darüber geben. Im vorgeheizten Backofen bei Ober- Unterhitze etwa eine Stunde bei 190-200 Grad auf der unteren Schubleiste backen.


Mein Kilogramm Birnen aus Omas Garten, weich, geschaelt und geschnitten.



Nach 2/3 Teig habe ich brav die Birnen untergebracht, nur leider waren es viel zu viele...



... weshalb ich letztendlich auch noch welche auf den Kuchen gepackt hab.

 

Wie man sieht ist er trotzdem was geworden :) Guten Apettit

 

Das Rezept habe ich auf Chefkoch.de gefunden und stammt von Melli&Tochter, danke fuer das super Rezept!

Dienstag, 1. Oktober 2013

Diesen Artikel kann man in etwa unter dem Motto 'aus dem Archiv' laufen lassen, da er schon ein paar Wochen alt ist und von meinem traurigen Versuch handelt, am ersten richtig heissen Tag 2013 Cupcakes zu backen.

Bloede Cupcakes

oder: der Beweis, warum es sau dumm ist bei 37°C Cupcakes backen zu wollen.

Man kennt das ja, oftmals sind Hoffnung und Realitaet zwei komplett verschiedene Welten. Diese bittere Erfahrung musste ich leider auch bei meinem Versuch, am bisher heissesten Tag des Jahres, bei 37°C im Schatten und 26°C im Haus, meine allerersten Cupcakes zu backen machen.
Aus Zeitmangel tat es auch die Fertigbackmischung. Da wird das Ganze aber noch gemeiner. Man strebt das Wunschbild auf der Verpackung abgebildeten Cupcakes an und was passiert?
Genau, die Foermchen werden unfoermig, man hat nur Light-Frischkaese daheim und damit das ganze steif wird ist es viel zu warm und die Zeit zum kuehlen natuerlich viel zu knapp. Also, wieder was dazugelernt - ihr hoffentlich auch. Hier der Fotobeweis:

Hier das Vorbild, von dem ich am End weit weit weg war.


Aber immerhin ist Mias 3.Geburtstags-Schokokuchen in etwa so geworden wie er aussehen sollte.




















Über mich

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alles hat angefangen mit einem Reisebericht ueber meine Radtour von Seattle nach San Diego. Zu finden auf: lutoshpacific.blogsport.de
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